Weltreligionen auf der Spur

von Bendix Funke und Julius von Harten im Rahmen des Projektes SchulZ (Schule und Zeitung)

An unserer Schule, der Heinrich-Albertz-Schule in Salzgitter, gibt es das Fach „Vernetzter Unterricht“. Es heißt so, weil viele Fächer wie Sachkunde, Religion, Kunst, Musik und Deutsch in diesem Unterricht wie ein Netz zusammenhängen. So lernen wir im Vernetzten Unterricht verschiedene Bereiche eines Themas kennen. Zur Zeit beschäftigen wir uns mit Weltreligionen, besonders mit Christentum, Islam und Judentum. Warum wir das tun? Unser Schulleiter, Herr Gerd Meiborg, sagt dazu: „Gerade heutzutage ist es wichtig, dass sich Menschen unterschiedlicher Religionen besuchen, miteinander sprechen und sich kennenlernen.“ 

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SZ vom 26.02.2015

Jungen schicken Lego-Mann Richtung All

Zwei Schüler (10) lassen die Figur an einer Sonde steigen und gewinnen Wettbewerb.

von Kimberley Fooken (Foto 1:Philip Najdzion; Foto 2: privat)

Noch ein letztes Mal überprüft Justus von Harten (10) den Fallschirm sorgfältig. Der Ballon ist mit Helium gefüllt. Nur noch wenige Sekunden bis zum Start. Dann werden die Stricke gelöst und der Ballon fliegt samt einer Sonde gen Himmel. Schon nach vier Minuten können die beiden jungen Erfinder Lennart Bütefisch (10) und Justus von Harten sie nicht mehr entdecken.
Beide sind Schüler der evangelischen Heinrich-Albertz-Grundschule aus Watenstedt.

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SZ vom 25.01.2016

Sie sind anders und sich doch sehr ähnlich

Der Singkreis der Heinrich-Albertz-Schule und der Chor „daCapo“ präsentieren ihre CD
von: Alexandra Ritter

Mit dem Finger auf andere zeigen ist heute erlaubt. „Ich bin anders als du“ klingt es hell und fröhlich aus Dutzenden Kehlen. Die Kinder der Heinrich-Albertz-Schule und die Sänger des Gemischten Chors Flachstöckheim, der sich kürzlich in „daCapo“ umbenannt hat, proben gemeinsam im Musikraum der evangelischen Privatschule. Die Texte sitzen, die Töne auch. Mit deutlichen Gesten unterstreichen die Kinder die Bedeutung des Titels.

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SZ vom 22.01.2016

Privatschule nimmt drei Flüchtlingskinder auf

Die Heinrich-Albertz-Schule hat das Geld für die Plätze selbst organisiert.
von Alexandra Ritter

Die private evangelische Heinrich-Albertz-Grundschule in Watenstedt will mit gutem Beispiel vorangehen. Sie möchte die Stadt unterstützen und bietet daher Schulplätze für drei Flüchtlingskinder an.

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Presseartikel vom 21.10.2013

"Der Unterricht muss auf jedes Kind eingehen."

Serie zur Inklusion Wie können Schüler mit unterschiedlichem Wissensstand gemeinsam lernen? Ein Rektor stellt sein Konzept vor

von Katrin Teschner

Schon 2006 haben die Gründer der evangelischen Heinrich-Albertz-Schule in Salzgitter in ihr Konzept aufgenommen, dass sie einen inklusiven Unterricht anstreben – drei Jahre, bevor in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention gültig wurde. Inzwischen gehen rund 90 Kinder auf die Schule in privater Trägerschaft. Sie lernen in altersgemischten Lerngruppen, Frontal-Unterricht in fragend-entwickelnder Form gibt es kaum, jedes Kind wird insoweit gefordert, wie es sein Leistungsvermögen zulässt.

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