EZ vom 11.08.2013

Förderbedürftige sind an der evangelischen Heinrich-Albertz-Schule ganz selbstverständlich

Von „I-Kindern“ ist keine Rede

Von Sven von Graefe

SALZGITTER – Immer mehr El­tern interessieren sich für das Angebot der Evangelischen Grundschule in Salzgitter. Nur etwa jeder zweite Aufnahme­antrag könne berücksichtigt werden, sagt Gerd Meiborg. „Die            Heinrich-Albertz-Schule wächst langsam, aber stetig", meint der 56-Jährige, der seit 2008 die Geschicke der Schule in privater Träger­schaft leitet. Was mit 18 Kindern begonnen hatte, weitete sich aus auf rund 90 Jungen und Mädchen zum August dieses Jahres.

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